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Bürgerengagement für St. Reinoldi
Hamburg, Dresden, Berlin, Leipzig – anerkannte Kulturstätten und die Metropolen der Republik haben meist wenig Probleme, für ihre Schätze engagierte Erhalter zu rekrutieren, die sich für Michel, Frauenkirche oder Stadtschloss einsetzen.
Doch was bei den großen Namen funktioniert, klappt auch in Dortmund: Bürgerengagement für ein kulturelles Kleinod der Stadt. Das sich nicht zu verstecken braucht: Immerhin ist St. Reinoldi älter als – zum Beispiel – die Leipziger Nicolaikirche.
Und prominente Unterstützer gibt es auch: Mit dabei sind Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, Verleger Lambert Lensing-Wolff, IHK-Präsident Udo Dolezych und die Reinoldi-Gilde.
Sponsoren, Förderer, Unterstützer
Ehrenvollste Aufgabe einer Initiative wie “rettet reinoldi“ ist es natürlich, Spenden einzuwerben. Aber auch dazu braucht es organisatorische Arbeit im Hintergrund, Werbemittel, PR und vieles mehr. Eine Reihe von Sponsoren und Förderern macht das möglich:


